Adele Meier-Furrer
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Laden Sie hier meine Präsentation zum Thema "Atlaszentrierung & Mentale Stärke" vom 15. November 2018 herunter.

Inhalt

Atlaszentrierung & Mentale Stärke

Was ist Atlaszentrierung

  • Gesundheitsvorsorge
  • fördert das allgemeine Wohlbefinden
  • unterstütz das Immunsystem
  • Zurückschwingen des Atlas in zentrale Lage
  • gleichzeitig wird der 5. Lendenwirbel gerichtet (Becken gerade)
  • Nervenimpulse können frei fliessen
  • Selbstheilungskräfte werden angeregt
  • gute Voraussetzungen für ein intaktes Nervensystem
  • geistige, seelische und körperliche Harmonie, somit Gesundheit

Was ist der Atlas?

  • 1. Halswirbel, trägt den Kopf (Titan Atlas aus der griechischen Mythologie trägt die Last des Himmels)
  • durch den Atlas ziehen Nerven und Blutgefässe zum Gehirn, diese werden vom Atlas geschützt
  • es fliessen täglich mind. 60’000 Nervenimpulse durch den Atlas
  • einziger Wirbel, der keine Bandscheibe hat (Kopf auf alle Seiten drehen können)
  • Atlasverschiebung = Wirbelsäulen- und Beckenverschiebung (kürzeres Bein)

Wie sieht der Atlas aus?

Aufbau des Nervensystems

  • Zentrales Nervensystem (ZNS)
    - Gehirn und Rückenmark
  • Peripheres Nervensystem (PNS)
    - willkürliches oder motorisches Nervensystem
    (Muskelsystem)
    - unwillkürliches oder auch vegetative Nervensystem
    z.B. Atmung, Verdauung, Herzschlag usw.
      - Sympatikus (anregend/mobilisierend)
      - Parasympatikus (beruhigend/bremsend), der
        Parasympatikus kommt oft zu kurz

Fassen wir nochmals zusammen

Dies ist noch das Schema einer einzigen Nervenzelle. Das müssen wir nicht alles wissen, es zeigt jedoch wie vielfältig und wunderbar der Menschliche Körper ist; ein Wunderwerk der Natur!

Die Wirbelsäule

  • Rückenmark tritt aus dem Schädel, geht durch Wirbelkanal des Atlas und durch die nachfolgenden Wirbelkörper
  • 31 Spinalnervenpaare versorgen die Körperregionen und die Organe
  • geringer Druck (1/4 Stk. Zucker) verringert die Versorgung um 50 % = Unterfunktion des betreffenden Organs

Hals der Giraffe

Krankheitsbilder

Einige der geläufigsten Krankheitsbilder der Wirbelsäule:

  • Schleudertrauma
  • Bandscheibenvorfall
  • Hexenschuss / Ischiassyndrom /Ischialgie
  • Morbus Bechterew
  • Morbus Scheuermann
  • Osteoporose
  • Skoliose
  • Spinalkanalstenose
  • Wirbelbruch

Schleudertrauma

Bandscheibenvorfall

  • Volksleiden
  • auch Diskusprolaps genannt
  • Austritt des gallertartigen Gewebes der Bandscheibe (Gallertkern)
  • ausstrahlende Schmerzen in
    die Extremitäten

Ischialgie / Hexenschuss

  • hat verschiedene Bezeichnungen Lumbago oder auch Ischiassyndrom / Ischialgie
  • plötzliche, sehr heftige und stechende Rückenschmerzen im Bereich der Lendenwirbel
  • Bewegungseinschränkungen
  • ausgelöst durch abrupte, ruckartige Bewegungen
  • am meisten zwischen dem 30. und 50. Lebensjahr

 

Ischialgie / Hexenschuss

Richtige Belastung der Wirbelsäule

Morbus Bechterew

  • Hauptvertreter der Krankheitsgruppe der Spondyloarthritiden
  • chronisch-entzündliche rheumatische Erkrankung
  • führt zu einer Versteifung/Verknöcherung der Wirbelsäule, in manchen Fällen sind auch Gelenke betroffen
  • Männer häufiger als Frauen

Morbus Scheuermann

  • insbesondere im Kindes oder Jugendalter
  • Ausbildung eines Rundrückens im Bereich der Brustwirbelsäule
  • nur selten im Bereich der Lendenwirbelsäule

Osteoporose

Osteoporose

Skoliose

  • Wachstumsdeformität
  • mehrdimensionale Verkrümmung der Wirbelsäule
  • tritt oft im Kindes- oder Jugendalter auf

Spinalkanalstenose

  • in dem das Rückenmark und die Nervenfasern verlaufen
  • kann angeboren oder erworben sein
  • Frauen sind häufiger betroffen als Männer

Wirbelbruch

  • Fraktur eines Wirbelkörpers
  • kann in unterschiedlichen Formen vorkommen

Regionen & Auswirkungen von Nervenkompressionen

Wie kommt es zu einer Atlasfehlstellung?

  • Stress/psychische Belastungen
  • Folgen eines Unfalls (z.B. Schleudertrauma)
  • Zähneknirschen/Kieferfehlstellungen
  • chronischen Verspannungen
  • Geburt (Geburtstrauma)

Symptome bei einer Atlasfehlstellung?

  • Kopfschmerzen
  • unterschiedliche Beinlängen
  • Bewegungseinschränkungen der Halswirbelsäule bis hin zum Schiefhals
  • Schreikinder, Symmetriestörungen bei Babys
  • Schmerzen an der Wirbelsäule
  • Herzrasen, "Herzschmerzen" ohne erkennbare internistische Ursache
  • Tinnitus (Ohrgeräusche)
  • Schwindel
  • Sehstörungen
  • Gesichtsschmerzen
  • durch fortgesetzte Fehlbelastung ausgelöste Sehnenüberlastungen mit Schmerzen an Hüftgelenken und Kniegelenken
  • Fußfehlstellungen, Fußschmerzen, Gangstörungen bei Kindern, Achillessehnenreizungen
  • Konzentrations- und Lernstörungen

Wie wird der Atlas zentriert?

  • beim Erstgespräch Grundkenntnisse (kleiner Vortrag).
  • Beintest, nach Möglichkeit auf dem Bauch liegend
  • Zentrierung des Atlas beim Sitzen
  • Impuls (ohne Druck) auf den Atlas, leichte Berührung mit zwei Fingern
  • nochmals, nach Möglichkeit Beintest auf dem Bauch liegend
  • nach der Zentrierung muss sich der Patient hinlegen (auf Wunsch mentale Entspannung)
  • die Anzahl der Behandlungen richtet sich nach dem Ausmass und der Schwere der Beschwerden
  • es dürfen keinerlei allgemeine Heilversprechen oder personenbezogene Aussagen zum Erfolg einer Behandlung gemacht werden

Mentale Stärke

Über Mentaltrainig wird viel gesprochen, vor allem im Bereich Sport. Die Art und Weise, wie wir denken ist aber auch für jeden von uns wichtig. Wir «füttern» unser Unterbewusstsein mit Informationen, die Auswirkungen auf unseren Körper haben. Deshalb lege ich auch sehr viel Wert auf eine gezielte Entspannungsübung nach der Behandlung.

 

 

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